Trotz der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen und Herausforderungen konnte Verifort Capital im Jahr 2020 große Schritte nach vorne gehen und neue Entwicklungen voranbringen. Mit dem Verifort Capital HC1 hat das Unternehmen eine Serie Alternativer Investmentfonds (AIFs) gestartet, die gezielt in Immobilien aus dem Healthcare-Bereich, wie beispielsweise Einrichtungen für betreutes Wohnen oder Pflegeheime, investieren.

»Nach dem Startschuss mit dem Verifort Capital HC1 werden wir diese AIF-Serie 2021 mit weiteren Fonds und höheren Fondsvolumen fortsetzen«, sagt Frank M. Huber, CEO bei Verifort Capital. »Der demographische Wandel wird zu einer alternden Gesellschaft und großen Veränderungen führen. Mit unseren Healthcare-Fonds wollen wir diese Transformation begleiten und dazu beitragen, hochwertige und nachhaltige Pflege und Betreuung für ältere Menschen auch langfristig sicherzustellen.«

Zusätzlich zur Fortführung der Healthcare-Serie, die sich an Privatanleger richtet, plant Verifort Capital für 2021 einen neuen Fonds im Bereich Gewerbeimmobilien. Im Gegensatz zu den bisherigen Bestandsfonds im Portfolio wird der Fokus hierbei jedoch nicht auf dem Handel von Immobilien liegen, sondern darauf, durch gezieltes Asset Management und die Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten in den Objekten, einen langfristigen Mehrwert für Anleger zu schaffen.

Große Entwicklungen auf Asset- und Unternehmensseite
Das Bestandsportfolio konnte Verifort Capital trotz der erschwerten Umstände im »Corona-Jahr 2020« durch gezielte Transaktionen umfassend optimieren. So erzielte das Unternehmen in den Jahren 2019 und 2020 ein Transaktionsvolumen von 350 Mio. €, allein in 2020 lag dieses bei 200 Mio. €. Erreicht wurde das auch durch den Verkauf von wertgesteigerten Objekten wie beispielsweise der Stada-Zentrale in Bad Vilbel.

Von vielen kleineren problematischen Objekten hat sich Verifort Capital bewusst getrennt, um gezielt auf größere und qualitativ hochwertigere Immobilien zu setzen, bei denen durch aktives Asset Management signifikante Wertsteigerungen erreicht werden. So wurde der Bestand zwar auf aktuell 65 Objekte fast halbiert. Das verwaltete Vermögen ist dabei geringfügig um etwa 5 % auf 680 Mio. € AuM zurückgegangen.

»Neben den positiven Entwicklungen bei unseren Assets haben wir 2020 auch als Unternehmen weitere wichtige Meilensteine erreicht«, sagt Huber. »Wir sind sehr stolz darauf, seit Oktober 2020 nach ISO 9001 zertifiziert zu sein – als bisher einziger Asset Manager in Deutschland. Damit wurden unsere Anstrengungen der vergangenen Jahre, die Qualität und Effizienz in unserem Unternehmen auch zukunftsgerichtet transparent und nachvollziehbar zu verbessern, von externer Seite bestätigt. In den vergangenen Jahren konnten wir bereits große Schritte bei der Transformation unseres Unternehmens von unserer Vorgängergesellschaft machen. Neben der kompletten Neuaufstellung im Management profilieren wir uns durch neue Produkte mit gesellschaftlichem Impact und setzen durch unser Asset Management stark auf die nachhaltige Wertsteigerung unserer Immobilien.«

Seit 2020 ist Verifort Capital darüber hinaus Vollmitglied im Verband der Immobilienwirtschaft ZIA, Fördermitglied im Bundesverband Finanzdienstleistung AfW, sowie in der Nachhaltigkeitsinitiative ECORE. »Mit unserem aktiven Engagement in den verschiedenen Verbänden und Gremien wollen wir unserer Verantwortung als relevanter Marktteilnehmer der Immobilien-, Fonds- und Finanzbranche nachkommen«, sagt Huber.

Der persönliche Kontakt bleibt trotz digitaler Kommunikationswege wichtig
Die Einschränkungen, die die Pandemie 2020 mit sich gebracht hat, haben auch bei Verifort Capital Auswirkungen gezeigt: »Im Vertrieb und im Austausch mit unseren Partnern mussten auch wir an vielen Stellen auf den persönlichen Kontakt verzichten«, sagt Rauno Gierig, CSO bei Verifort Capital. »Dennoch konnten wir im vergangenen Jahr unser bestehendes Vertriebsnetz deutlich ausbauen und weitere renommierte Partner gewinnen. Wir nehmen aus den Entwicklungen des letzten Jahres die positive Erfahrung mit, dass wir selbst unter solchen ungewöhnlichen Rahmenbedingungen wie den aktuellen, unseren Vertriebspartnern dank digitaler Vertriebs- und Kommunikationswege individuell und umfänglich bei ihrer Arbeit zur Seite stehen können. Nichtsdestotrotz zeigt sich auch, dass das persönliche Gespräch vor Ort nicht vollständig ersetzt werden kann.«

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